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| Eingestellt von: | Christiane Struth |
| Eingestellt am: | 21.12.2010 |
Welche Perspektiven und Methoden bietet die avancierte Kulturtheorie zum Verständnis politischer Diskurse sowie zur Analyse ästhetischer Thematisierungen und Performanzen von Widerstand? Kann es Methoden einer wissenschaftlichen Lektüre des Politischen überhaupt geben? Diese und andere Fragen diskutierten renommierte, internationale Theater-, Literatur-, Medien- und KunstwissenschaftlerInnen gemeinsam mit KulturtheoretikerInnen, SoziologInnen und PhilosophInnen aus der ganzen Welt auf der interdisziplinären Tagung "thinking – resisting – reading the political / politisches lesen – widerständiges denken", die vom 11. bis 14. November 2010 in Gießen tagte. Parallel zur thematisch verwandten Veranstaltung des neu gegründeten Masterstudiengangs für Choreographie und Performance des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft, „Communications: Dance, Politics, and Co-Immunity“, thematisierte die von der Research Area 3 des GCSC organisierte Tagung auf vielfältige und originelle Weise(n) das Widerständige in Theater, Literatur und Film. Einen ausführlichen Bericht zu „thinking – resisting – reading the political“ finden Sie ab sofort auf der Homepage von KULT_online. |
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