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| Eingestellt von: | Elisa Antz |
| Eingestellt am: | 16.12.2008 |
Von Grußworten, Schlössern und weißen Rosen – der Auftakt des akademischen Jahres 2008/09 Feierlich begann das akademische Jahr 2008/09 am 20. Oktober im Alexander-von-Humboldt Gästehaus. Hier wurden die neuen Mitglieder von GCSC, IPP sowie des neuen PhDnet "Literary and Cultural Studies" willkommen geheißen. Zwei Wochen später während des Eröffnungsworkshops vom 4. bis 5. November, verlagerte sich der Veranstaltungsfokus auf wissenschaftliche und organisatorische Aspekte der Promotion, über die sich die neuen Mitglieder mit gleichem Engagement und Enthusiasmus austauschten. Über 50 weiße Rosen wurden am 20. Oktober 2008 im Gästehaus der Justus Liebig Universität Gießen verteilt. Eine Hochzeit wurde hier allerdings nicht gefeiert, sondern die Begrüßung der neuen Doktorandenjahrgänge. Dabei wurden nicht nur die neuen Mitglieder des GCSC sowie des IPP willkommen geheißen, sondern erstmals auch jene des neuen PhDnet "Literary and Cultural Studies". Insgesamt 39 Studierende aus Deutschland, Österreich, der Ukraine, Polen, Kroatien, Kasachstan, Bosnien-Herzegowina und Bulgarien erhielten als neue Mitglieder neben einer weißen Rose auch ihre offiziellen Aufnahmeurkunden. ![]() Zwei Wochen später, vom 4. bis 5. November, fand der Eröffnungsworkshop auf Schloss Rauischholzhausen statt, an dem auch die Stipendiaten der Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) teilnahmen. Damit verlagerte sich der Veranstaltungsfokus in beeindruckender Umgebung auf wissenschaftliche und organisatorische Fragen in Sachen Promotion. In hohen Sälen und verwinkelten Türmchen stellten die Doktoranden des 3. Jahrgangs ihre Projekte vor. Anschließend wurde im Rahmen kleinerer Arbeitsgruppen darüber reflektiert, was es bedeutet, Kulturwissenschaften zu betreiben. Der abendliche Impulsvortrag von Prof. Ansgar Nünning verdeutlichte das Selbstverständnis des GCSC als exzellente learning institution, die sichtbare Beiträge zur kulturwissenschaftlichen Forschung leistet. Angeregt durch die vielfältigen Themen, Fragestellungen und Denkanstöße eines inhaltsreichen ersten Tages wurde abends im Schlosskeller weiter diskutiert. Am Mittwoch standen Erläuterungen und Hinweise im Mittelpunkt, die vor allem organisatorische Aspekte der Promotionszeit am GCSC betrafen. Der Eröffnungsworkshop ermöglichte es, offene Fragen zu klären, Anregungen und Motivation zu vermitteln und bot Raum für konstruktive Kritik. Darüber hinaus gab er die Möglichkeit, die kulturwissenschaftliche Verortung des eigenen Projektes zu konkretisieren und die Konzeption der GCSC-Research Areas anhand kulturwissenschaftlicher Schlüsselbegriffe nachzuvollziehen. Last but not least ermunterte der Workshop zu leistungsfördernder Selbstreflexion und Selbstkritik. Der Workshop machte deutlich: Bekenntnis zur Neugier und Bereitschaft zur Leistung stimmen hoffnungsfroh, dass das GCSC sich zum Garanten für Nachhaltigkeit in der geisteswissenschaftlichen Forschung entwickeln wird. In diesem Sinne: join an excellent team! Caroline Rothauge und Elisa Antz © Foto: Stephanie Nickel |
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