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| Eingestellt von: | Elisa Antz |
| Eingestellt am: | 13.11.2008 |
Raum zum Kennenlernen, Diskutieren und Nachfragen bot der GCSC-Eröffnungsworkshop, der am 4. und 5. November auf Schloss Rauischholzhausen stattfand. In beeindruckend repräsentativer Umgebung stellten die Doktoranden des 3. Jahrgangs zunächst ihre Projekte vor, bevor im Rahmen kleinerer Arbeitsgruppen darüber reflektiert wurde, was es eigentlich heißt, Kulturwissenschaften zu betreiben. Der anschließende Impulsvortrag verdeutlichte das Selbstverständnis des GCSC als exzellente learning institution, die sichtbare Beiträge zur kulturwissenschaftlichen Forschung leistet. Angeregt durch die vielfältigen Themen, Fragestellungen und Denkanstöße eines inhaltsreichen ersten Tages wurde abends im Schlosskeller weiter diskutiert. Am Mittwoch standen dann Erläuterungen und Hinweise im Mittelpunkt, die vor allem organisatorische Aspekte der Promotionszeit am GCSC betrafen.Der Eröffnungsworkshop ermöglichte es, viele offene Fragen zu klären, Anregung und Motivation zu erhalten und gegebenenfalls Kritik zu äußern. Darüber hinaus half er, die kulturwissenschaftliche Verortung des eigenen Projektes zu konkretisieren und die Konzeption der GCSC-research areas anhand des Herausarbeitens kulturwissenschaftlicher Schlüsselbegriffe nachzuvollziehen. Nicht zuletzt ermunterte er zur Selbstreflexion und -kritik, kann doch das GCSC nur so gut sein, wie seine Mitglieder bereit sind, sich einzubringen. In diesem Sinne: join an excellent team! Text: Caroline Rothauge © Foto: Mirjam Bitter |
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