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Semester:
WS 11/12
Dozent/-in:
Dr. Christine Moritz
Zeit und Ort:
Fr, 02.03.2012, 10:00-17:00, Raum 25 / Room 25 (Phil. I, Haus B / Phil. I, Building B)
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Erste Veranstaltung:
02.03.2012
Teilnahme-
voraussetzung:
Anmeldung
Hinweise:
Das Seminar richtet sich an DoktorandInnen und Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaften.
Ziel des Seminars ist (1) die Reflektion des Betrachterhabitus bei der Wahrnehmung von Videos und dessen Systematisierung. Die Frage „Warum Videos transkribieren?“ leitet über in den anwendenden Teil: „Wie Videos transkribieren?“ Ein (2) kurzer Überblick über derzeitige Videoanalyse- und transkriptionssysteme in der textbasierten Qualitativen Sozialforschung zeigt den Unterschied zur multikodalen Video-Transkriptionsarbeit mit einem Feldpartitur-System. Die (3) praktische Transkriptionsarbeit wird im Tagesseminar nach Möglichkeit durch ein Videobeispiel aus einer Forschungsarbeit einer der Seminarteilnehmenden nach vorheriger Absprache durchgeführt. Die Konstituenten des Videos werden dabei anhand einer Systematik exemplarisch erkannt, benannt und computerunterstützt mit der Feldpartitur-Software kategorisiert.
Die TeilnehmerInnen werden gebeten, vorab ein Abstract des Forschungsvorhabens (nach Möglichkeit ca. 2000 Zeichen mit folgenden Inhalten: Thema, Projektleitung, Projektzugehörigkeit (falls vorhanden), Kooperation (falls vorhanden), Erkenntnisinteresse, Forschungsmethode, (vorläufige) Ergebnisse, Literatur) und, falls möglich, eine Videosequenz (max. 100 MB) an
Nadine Pippel
zu senden.
Außerdem sollte jede/r der Teilnehmenden einen internetfähigen Rechner zur Veranstaltung mitbringen.
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