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Hinweise:
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Wissen, Diskurs und Erinnerung sind in theoretischer Hinsicht nur lose verbunden. Die Master Class hat zum Ziel, die genannten Theorieansätze vergleichend in den Blick zu nehmen. Dabei steht zum einen ihr Stellenwert für die heutigen Kulturwissenschaften im Zentrum, zum anderen die Tragfähigkeit sowie die Vor- und Nachteil für die individuellen Einzelthemen. Zweitens sollen Schnittstellen und Überschneidungen zwischen den Theorieansätzen herausgearbeitet werden. Auch Leerstellen, Parallelen und Konkurrenzen bei der Erklärung kulturell-sozialer Phänomene sollen thematisiert werden. Schließlich werden Möglichkeiten zu einer innovativen Weiterentwicklung der einzelnen Theorien Thema der Diskussionen sein.
Literatur:
- Assmann, Aleida: Von individuellen zu kollektiven Konstruktionen der Vergangenheit, in: Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik, München: Beck 2006, 21-61.
- Keller, Reiner: Wissen oder Sprache? Für eine wissensanalytische Profilierung der Diskursforschung, in: Eder, Franz X. (Hg.): Historische Diskursanalysen. Genealogie, Theorie, Anwendungen, Verlag für Sozialwissenschaften 2006, 51-69.
- Knorr Cetina, Karin: Einleitung, in: Wissenskulturen. Ein Vergleich naturwissenschaftlicher Wissensformen, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2002, 11-22.
- Weingart, Peter: Die Wissenschaft der Öffentlichkeit und die Öffentlichkeit der Wissenschaft, in: Die Wissenschaft der Öffentlichkeit. Essays zum Verhältnis von Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit, Weilerswist: Welbrück Wissenschaft 2006, 9-33.
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