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Lehrveranstaltung im WS 11/12
Der berühmte rote Faden: Wie man ihn finden kann und behält

 
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Anbieter:
Zielgruppe:
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  • Workshop: GGK/GCSC/IPP | GCSC-Post Graduates | Gemeinsame Veranstaltungen/Conjoint Courses | Forschungsworkshops/Research Seminars
  • Workshop: GGK/GCSC/IPP | GGK-Post Graduates | Gemeinsame Veranstaltungen/Conjoint Courses | Forschungsworkshops/Research Seminars
Semester: WS 11/12
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
  • Mi, 08.02.2012, 14:00-18:00, Raum 29 / Room 29 (Phil. I, Haus B / Phil. I, Building B)
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Erste Veranstaltung: 08.02.2012
Teilnahme-
voraussetzung:
  • Anmeldung
Hinweise: Eine besondere Schwierigkeit beim Abfassen der Promotionsarbeit ist es, den berühmten „roten Faden“ zu knüpfen, ihn immer wieder aufzunehmen und weiterzuführen. Ausgehend von der Leitfrage sollte sich dieser „rote Faden“ durch die gesamte Argumentation der Arbeit ziehen, diese zusammenhalten und verknüpfen – ohne aber zu deutlich zu Verkürzungen und Verflachungen zu führen. Im Workshop wird es darum gehen, jenen „roten Faden“ anhand des eigenen Projekts aufzuspüren und Techniken zu erproben, die seine Weiterführung und sein Wiederfinden sicherstellen können.

Einführende Literatur:
Wolfgang Fritz Haug, Sieben Tips fürs Schreiben, in: Narr, Stary (Hg.), Lust und Last, S. 71-76; Roy Sommer, Textproduktion: Gattungskonventionen, Argumentationsstrategien und Dramaturgie wissenschaftlicher Texte, in: Nünning, Sommer (Hg.), Handbuch, S. 268-285.

Die Literatur wird frühzeitig zur Verfügung gestellt.